BAUERNHOF La Fornace

Unsere Geschichte


Der Grundbesitz ‚La Fornace’ wurde von der Familie Fantozzi gegen Ende des 19 Jahrhunderts gekauft. Das Bauernhaus wurde als Jagdhaus und landwirtschaftlicher Betrieb genutzt.

Das Anwesen ‚La Fornace‘, Landsitz der Familie und sein Park bestehend aus hundertjaehrigen Tannen, von denen viele anlaessig von Geburten von Familienmitgliedern gepflanzt wurden, ist heute umgestaltet worden in einen Agrartourismus.

Circa 50 Hektar vom Fluss Chiascio bewaesserte Laendereien mit Bewaldung aus Eiche und reich an Trueffeln, wechseln sich ab mit Getreide- und Luzernfeldern fuer die Tiere des zum Bauenhof zugehoerigen Lehrbetriebs.

Unvermeidlich auch der Gemuesegarten zum biologischen Anbau von Gemuesen der Saison

Heute wird die Tradition des landwirtschaftlichen Betriebs von Daniela und Francesca weitergefuehrt. Mit Freude an Gastfreundschaft haben sie die Entscheidung getroffen ihre authentische und natuerliche Lebensart mit Freunden aus der ganzen Welt zu teilen, indem sie ihr Haus fuer den Agratrourismus oeffnen.

Eine genuine Gastfreundschaft, oder kurz gesagt : die unbezaehmbare Natur in ihrer besten Form, die Bluete der Blumen und die Ueppigkeit der Pflanzen ermoeglichen unseren Bienen einen wunderbaren Honig zu geben.

In unserem Gemuesegarten wachsen je nach Saison Zucchini, Tomaten, Salate, Auberginen, Erdbeeren, Blaubeeren, etc, umhegt und geerntet von den gewandten Haenden Daniela’s.

Huehner, Kaninchen und Gaense vergnuegen sich indem sie den Boden absammeln. Pferde laufen frei auf Ihren Weiden und stehen bereit fuer wunderbare Ausritte auf den umliegenden Wegen durch Felder, Wiesen und Waelder. Auch fehlen nicht die Wildtiere : Rehe, Fuechse, Steinmarder, Stachelschweine (da vero?? Non sono piutosto ricci??? IGEL), Dachse, Hasen und putzige Eichhoernchen, die froehlich von Ast zu Ast springen. Graureiher und andere Artgenossen besiedeln die Vegetation der Flusses Chiascio, wo Wassertiere im Ueberfluss vorkommen. Der grosse Park ist reich an hundertjaehrigen Baeumen, von denen einige anlaessig von Geburten neuer Familienmitglieder gepflanzt wurden. Tannen, Zedern, Pinien, Nussbaeume, Zypressen. Von besonderem Interesse ist eine uralte und seltene Eibe (Taxus Baccata), von der noch heute die geschichtstraechtigen Bogenschuetzen aus Fossato di Vico einige Aeste verwenden zur Herstellung ihrer Bogen, so wie es seit dem Mittelalter Tradition ist.

Das Bauernhaus wurde Ende des 19. Jahrhunderts gebaut und im Jahre 2002 renoviert. Die Arbeiten dienten nicht nur die Funktionalitaet im Inneren des Gebaeudes zu verbessern, sondern besonders wurde Wert darauf gelegt die Gebaeudestruktur erdbebensicher zu machen.